Amri heisst der neue Staatsterrorismus

Trump, Trump, Trump. Wie sie ihn hassen und fürchten, unsere Bonsaipolitiker und Einheitsmedien. Der Mann ist erst eine Woche im Amt, und schon stellt die FAZ fest, dass er einer der schlechtesten Präsidenten aller Zeiten sei. Was ist dann mit der seit 2005 amtierenden Kanzlerin? Liebe FAZler, nur ein Quentchen dieser Schärfe für das Unglückshuhn, und Ihr müsstet nicht mehr so sehr um Eure Abonnenten bangen.

Die Trump-ete soll wohl unangenehme Fragen übertönen, wie etwa diese: War da nicht etwas kurz vor Weihnachten, am Breitscheidplatz in Berlin? Wie kam der Mann, der eigentlich Anis Amri hiess, so schnell nach Mailand? Und woher nahm er die Zeit für Selfies und einen Moscheebesuch in Moabit? 16 verschiedene Identitäten und genauso viele Behörden, die für ihn zuständig waren. Oder war es umgekehrt? Gekümmert hat sich aber so recht keine, nicht einmal der Verfassungsschutz, obwohl  der wusste, wie gefährlich Amri war. Hat er die Pistole, mit der er zuletzt um sich schoss, eigentlich von den mehrfach erschlichenen Sozialhilfegeldern bezahlt? Das hiesse dann, frei nach Lenin: Die Ungläubigen liefern uns den Strick, an dem wir sie aufhängen.

Zurückgetreten ist wegen der Toten, Verletzten und Verstümmelten von Berlin: niemand, nicht einmal Ralf Jäger, der in seinem verlogenen Rechtfertigungshabitus vielleicht schlimmste Innenminister, den wir Deutschen je hatten.

Wenn denn wenigstens etwas geschehen wäre nach den „Ereignissen von Berlin“. Gemeint sind hier WIRKSAME Massnahmen wie etwa eine deutlich erhöhte Abschiebequote (alles zwischen 99 und 100 % wäre gut), Rücknahmeabkommen mit den Maghrebstaaten, das Ende der unseligen Politik der offenen Grenzen, die JA IMMER NOCH OFFENSTEHEN WIE SCHEUNENTORE.

Aber wo nichts ist, kann auch nichts werden. Die Bundesraute lässt uns ins Nichts ihrer gespreizten Finger stürzen, diesem bösartigen Handzeichen  habitueller Gleichgültigkeit gegenüber ihren Schutzbefohlenen.
Was sind wir für unsere Obrigkeit, wir, die „wir hier schon länger leben“, früher nannte man das „Bürger“ oder „Volk“, das sollen wir aber nicht mehr sein?

Die Antwort fällt, wenn man den „Fall Amri“ betrachtet, eindeutig aus: Wir, das Volk, die deutschen Bürger, vor allem die mit nur einem Paß, sind „denen da oben“ nur noch eines: Scher- und Schlachtvieh, eine Herde Schafe, die zwar schon länger hier leben, sich aber auf ein friedliches Ende nicht einstellen sollten.

Noch eine Frage, diesmal an unseren ewigen Finanzminister: Wie kann eine der höchsten Steuer- und Abgabenquoten der Welt so wenig Gutes (für die Bürger, nicht für die Dahergelaufenen) erzeugen? Hier handelt es sich mitnichten um ein „Behördenversehen“ oder „Staatsversagen“ im Sinne eines hehren Anspruchs, den man in der Wirklichkeit leider verfehlt habe. Das Schweigen der Autoritäten ist beredt, das Unterlassen bewusst, die Folgen: Tod, Leid, Verwüstung, Unsicherheit und Angst, sind gewollt. Mit einem Wort: Das ist Staatsterrorismus.

 

  1. Februar 2017 Theo B. v. Hohenheim

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